1412 zerstört und bis 1499 wieder aufgebaut. Größtenteils erhalten, seit 1966 Privatbesitz, Ursprünglich vorgeschichtliche Höhensiedlung, die Abschnittsbefestigung entstand vermutlich während des Frühmittelalters, Abgegangen, nur zwei Abschnittswälle ohne Gräben erhalten, 1525 zerstört, 1561 wieder aufgebaut. 1559–1561 Umbau im Stil der Renaissance. During the conflict the castle was captured three times by the margrave's troops; after being plundered it was razed on 7 June 1553.[3]. Jahrhundert, Osttrakt 18. Jahrhundert zum Schloss ausgebaut. Burgruinen in Franken, Deuschland und Frankreich. Gutshof mit Hammerwerk, erhalten, Höhenburg (Spornburg), Stammburg der Herren von, Abgegangen, von der dreiteiligen Anlage haben sich zwei Halsgräben und mehrere Wallgräben erhalten, Zunächst Burg, 1523 zerstört, nach 1543 als Schloss unter Erhaltung von Ringmauer und Turm wieder errichtet. Bis 1660 Wiederaufbau, bis 1955 Mühle. Privatbesitz, ein Teil seit 1991 im Besitz des Landkreises, Erhalten, bis auf die Schlosskapelle in Privatbesitz, Erhalten; 1525 und nach Wiederaufbau 1553 erneut zerstört. 1525 teilweise niedergebrannt, umgehend wieder aufgebaut. Jahrhundert als Wasserburg wieder aufgebaut. The hill castle was first recorded in 1122 as Urbs. Obergeschoss, verschiefertes Dachgeschoss und Dachreiter aus dem 18. Jahrhundert, danach bis ins Hochmittelalter genutzt, Vor- und frühgeschichtlich oder mittelalterlich, Abgegangen, zweifach gestaffeltes Wall-Graben-System erhalten. Vollständig erhalten, Privatbesitz. Abgegangen, Halsgraben und Wälle erhalten, Abgegangen, Burgstelle heute stark gestört, Abgegangen, quadratischer Kernhügel mit Graben und Außenwall erhalten, Niederungsburg (Turmhügelburg), später Schloss. Heute teilweise Privatbesitz, teilweise Wohnheim der Diakonie. Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen. Nach 1945 Flüchtlingsunterkunft, 1993 kaufte die, Vorgeschichtlich, möglicherweise frühmittelalterlich, Abgegangen, einfacher Abschnittswall erhalten, Abgegangen, nur der rechteckige Turmhügel erhalten, Höhenburg (Spornburg), Stammsitz der Herren von Ahorn, Abgegangen, Reste der Burg heute in der Klaussteinkapelle und einem privaten Wohnhaus aufgegangen. 1554 im Stil der Renaissance erweitert. Nicht aufgeführt sind Zier- und Nachbauten, die nie als Wohngebäude oder zur Verteidigung genutzt wurden. in Oberfranken findest du 20 schöne Schlösser und Burgen: Such dir dein Lieblingsschloss aus der Liste aus und erweitere dein nächstes Abenteuer um einen Abstecher in die Geschichte. Befunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Meine Heimatstadt für englische Besucher typisch vorgestellt. Heute Wohnhaus. Privatbesitz, Erbaut von Wilhelm von Schott, nach 1589 an Georg Truchseß von Henneberg. Vollständig erhalten und bewohnt (Privatbesitz!). Abgegangen, trapezförmiger Turmhügel mit Wall und Graben erhalten. Rittergut der Ritter von Zeyern, 1625–1801 Privatbesitz, danach barockisiert. Abgegangen, Wallstücke zwischen fünf Felstürmen erhalten, Abgegangen, Wallgräben und Kernhügel erkennbar. 1803 als Kloster aufgegeben und zum Schloss ausgebaut. 1950–1956 Sicherung des Gebäudes und Innenrestaurierung. Um 1500 hohe Burg der Ewel zu Grafengehaig. Hans-Michael Körner, Alois Schmid (eds. Frühzeitig abgegangen, wenige niedrige und teils überwachsene Mauern erhalten. Mauerreste, Unterburgturm und Burghöhle teilweise erhalten. Zunächst Herrenhaus eines Ritterguts, 1710 baufällig und um 1775 durch einen Neubau ersetzt. It was destroyed again between 1552 and 1553 during the Second Margrave War, in which Margrave Albert Alcibiades of Brandenburg-Kulmbach fought mainly against the (Catholic) bishoprics in order to try and gain a supremacy in Franconia. Jahrhundert erweitert. In Besitz der Herren von Egloffstein, Familienarchiv, Frühmittelalterlicher Ringwall, in den größeren Ringwall Lindelberg eingebaut, Ruine seit 1553. The tower was originally a bergfried[4] or bergfried-like watchtower with an elevated entrance.[5]. Seit 1993 Nutzung als Geschäftsräume, Abgegangen, wenige Mauerreste und zwei Gräben erhalten, Vor 1349 abgegangen. Jahrhundert, wesentliche Teile erhalten, in der Burg heute eine Gaststätte, Stadtschloss in der Bamberger Altstadt, heute Behördensitz, 1730/40 für Georg Karl Karg von Bebenburg errichtet, Ab 1825 königlich-bayerisches Forstamt, seit 1965 Missionsmuseum, Jagdschlösschen von Erdmann Freiherr von Stein, 1945 zerstört und danach wieder aufgebaut, heute Finanzamt. Mauerreste im Bereich des äußeren Halsgrabens teilweise erhalten, Herrensitz, zuvor möglicherweise Ministerialenburg, 1553 erobert und zerstört, gesicherte Reste erhalten, Ruine; nach Zerstörungen 1460 und 1553 teilweise wieder aufgebaut, Burgfried und Amtshaus erhalten, 1737 zum Barockschloss umgebaut. 1609 unbewohnbar. This category has the following 6 subcategories, out of 6 total. Danach Kindergärtnerinnen-Seminar, Entbindungsstätte und Altenheim. Abgegangen, noch gut erkennbar Graben mit Außenwall erhalten. Jahrhundert, mittelalterliche Vorgängerbauten, Erhalten, beherbergt heute ein Feuerwehr- und Heimatmuseum, Abgegangen, 1972 abgebrochen, keine Reste vorhanden, 1523 zerstört und dem Verfall preisgegeben. Halsgraben und wenige Mauerreste sichtbar. Vor- und frühgeschichtlich, möglicherweise auch frühmittelalterlich. Es gibt weitere Listen für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. Jahrhundert: nach 1850 neugotisch umgestaltet. 26 talking about this. Seit 1987 Außenstelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Zwischen 1430 und 1840 ständig um- und ausgebaut und erweitert. Abgegangen, keine sichtbaren Reste mehr erhalten. Alte Wache der ehem. Abgegangen, quadratischer Turmhügel mit Wall und Graben erhalten, Ruine, heute ein touristischer Anziehungspunkt, Bergfried erhalten. Jahrhunderts befestigt, Abgegangen; 1632 und 1639 schwer beschädigt, bauliche Reste 1867 abgerissen. Altenburg, Bamberg Veste Coburg (sehenswert!) Privatbesitz, Café. 1570 Neubau des Südflügels. Jahrhundert, Erhalten, 1620 zum heutigen Erscheinungsbild umgebaut. Die Turmruine hat keinen Zugang, Mitteltrakt 16./17. Burg 12. Jahrhundert. Used-like N : The book pretty much look like a new book. Jahrhunderts zerstört, nicht wieder aufgebaut. Ab 1567 Ausbau zum Renaissanceschloss. The Waischenfelds were related to the dynastic family of the lords of Aufseß.[1]. Waischenfeld Castle (German: Burgruine Waischenfeld) is a ruined rock castle on a rocky plateau a few metres west of the town of Waischenfeld in the province of Upper Franconia in the German state of Bavaria. Sie wurden zwischen den [weiterlesen] The castle lies on the Schlossberg ("castle hill") of Bad Berneck in the Upper Franconian district of Bayreuth in Bavaria. Aufwändige Pilastergliederung an der Nordfassade erhalten, Zunächst Burg, im 18. Jahrhundert genannt, heutiges Schloss vom Ende des 18. Eigentlich als Badehaus und zur Unterbringung von zehn Kurgästen erbaut. Steinerne Zeugen der Geschichte. Mauerreste erhalten. Museum geöffnet. Im 14. Abgegangen, Reste des Ringwalles mit Außengraben erhalten, Ringwall, möglicherweise befestigter Beobachtungsposten für das Oppidum Menosgada auf dem Staffelberg, Abgegangen, Ringwallreste um das komplette Bergplateau erhalten, Abgegangen, nur der Burghügel ist noch erhalten, heute Standort der St. Veit-Kapelle. Heute, Erbaut von Hans von Kemmaten. Heute genutzt als Pferdezucht und Antiquitätenhandel. Heutige Anlage weist wenige Merkmale der mittelalterlichen Burg auf. Jahrhundert. Abgegangen, Turmhügel mit Graben und Außenwall teilweise erhalten, Abgegangen, mehrere Abschnittswälle mit Gräben erhalten, Abgegangen, durch die Ortskirche überbaut, Erhalten, 1970 in Stadtbesitz, 1991 saniert, genutzt für Veranstaltungen und Gastronomie, Abgegangen, 700 mal 900 Meter großer mehrteiliger Ringwall erhalten. Burg Guttenberg Burg Feuerstein Burg Hohenberg Burg Lauenstein Burg Lisberg Burg Pottenstein Plassenburg (mein Tipp!) Jahrhunderts zerstört, Mauerreste erhalten, Abgegangen, Halsgraben und doppelter Ringwall um die Hauptburg erhalten, Schloss (Wasserschloss) mit Schlosspark, darin die Spuren einer Turmhügelanlage, 1682 durch Brand zerstört. Ehemals Rittergut, ausgebaut zum Schloss Heute Sitz des Stadtgartenamtes. Nach umfangreichen Sanierungen zwischen 1909 und 1923 Hauptwohnsitz der Herzöge von, Erbaut als Residenz im Auftrag von Herzog, Mehrfach erweitert und umgebaut, seit 1949 Kindergarten. Zunächst Burg, um 1700 Neubau eines Schlosses auf alten Grundmauern. Der Tourismusverein "Rund ums Walberla - Ehrenbürg" betreut die … 50–51. 1430 zerstört, 1441 erneut geweiht. Heute Restaurant, Trausaal der Gemeinde, Abgegangen; doppelter Wallzug sowie ein Graben erhalten, Gelände durch Sandgruben gestört, Ringwall aus der Späthallstatt- und Frühlatènezeit, Burgstall mittelalterlich, Abgegangen; Wall, Graben und ein kurzer Mauerrest erhalten, Abgegangen; einziger erhaltener Rest ist ein natürlich entstandener, aber künstlich vertiefter Halsgraben, Abgegangen, Ringwall mit teilweisem Außengraben erhalten, Burgruine; 1525 niedergebrannt, 1969 als Ruine gesichert und frei zugänglich, Höhenburg (Spornburg) der Herren von Dachstetten, Abgegangen, während des dreißigjährigen Krieges endgültig zerstört, keine erkennbaren Reste mehr auf dem Felsriff im Ort erhalten, Höhenburg (Spornburg), zuvor Abschnittsbefestigung, Abschnittsbefestigung frühmittelalterlich, während des Hochmittelalters erneut auf kleinerer Fläche bebaut, Abgegangen; um 1200 verfallen. Jahrhundert schlossähnlich wieder aufgebaut, seit 1998 Schäferei, Burg mittelalterlich, Schloss aus dem 16./17. Nicht aufgeführt sind Zier-und Nachbauten, die nie als Wohngebäude oder zur Verteidigung g… Alle Burgen in oberfranken zusammengefasst. Spuren von Wall und Graben sichtbar, Mitte des 14. Vollständig erhalten. in Heiligenstadt in Oberfranken. Abgegangen, 1986 und 2000 Rekonstruktion von Mauerabschnitten. Jahrhundert, 13. 1523 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Jahrhundert verlassen und als Steinbruch genutzt, zahlreiche Reste als Ruine erhalten, Abgegangen, Turmhügel durch Straßenbau weitestgehend zerstört, 15. Heutiges Gebäude von 1723/24, mittelalterlicher Vorgängerbau. 1804–2008 Pfarrhaus. Erbaut anstelle einer älteren Burganlage. Park nicht zugänglich, Das Schloss brannte 1822 ab, das Rittergut ist erhalten, Rittergut der Freiherren von Könitz. The ruins are open to the public at any time. 1434 zu Grafengehaig in der Ewelburg. Einige Teile als Ruine erhalten. Nach 1745 unter Wilhelm Ernst. Gesichert ab 1996, seit 2006 Archäologischer Park im Burgbereich, Abgegangen, nur ein Abschnittswall erhalten, Abgegangen, nur noch wenige Spuren der früheren Burg erhalten, Die Kirche wurde während des 15. Subcategories. Im 19. Jahrhundert, größtenteils abgetragen und mit Wohnhaus überbaut, Teilweise erhalten, ab 1878 Privatbesitz, Museum für vor- und frühgeschichtliche Objekte, Höhenburg (Spornburg), ursprünglich Allod der Herren von Rabenstein, um 1250, nach mehrmaligen Kriegszerstörungen zuletzt 1719 teilweise wieder aufgebaut, Hauptburg weitenteils erhalten, Vorburg bis auf wenige Reste abgegangen, Räume der Burg können gemietet werden, außerdem Besichtigung möglich, Wesentliche Teile erhalten, Heute Falknerei, Hotel und Gastronomie, Burgruine, wenige Mauerreste erhalten, teilweise vom völligen Abgang bedroht, 1347 zerstört, bis auf den Halsgraben abgegangen, Mittelalterlich, möglicherweise handelt es sich hier um die seit 1412 genannte Burg Gurtstein, Abgegangen, von der Hauptburg hat sich nur ein Ringgraben mit Außenwall und eine größere Grube erhalten, von der Vorburg ein Wallgraben, 1553 zerstört, Burggraben mit Außenwall und zwei Mauerresten erhalten. Keine Reste erhalten. 1553 zerstört, im 19. und 20. Einige Jahre ab 1632 besetzt, 1666 Neubau Fürstenhaus. Verlag A. Hofmann, Nuremberg, 1996, ISBN 3-87191-212-3, pp. Vollständig erhalten. Zunächst aus Holz errichtet, ab 1760 dreiflügeliger Neubau. Abgegangen, nur Gräben und Wälle erhalten, Frühmittelalterlicher Ringwall, Höhenburg des Hochmittelalters, Abgegangen, durch das Kloster Banz überbaut, Als Kloster gegründet und nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg ab 1635 neu aufgebaut. Küchen- und Stallflügel erhalten, im 19. Jahrhundert), nach mehreren Zerstörungen im 18. Oberer Teil als Schloss mit zwei Stockwerken wieder neu errichtet. Deutsch: Burgen, Schlösser/Paläste, Herrenhäuser etc. Geringe Mauerreste und Teile des Grabens erhalten. Zunächst Rittersitz, 1748 Neubau in heutiger Erscheinung. Heute Wohnheim und Tagesstätte für Menschen mit geistiger Behinderung. Jahrhundert, 1525 zerstört und bis 1530 wieder aufgebaut. 1525 bis auf das Erdgeschoss zerstört. Ein Teil der Anlage wird heute vom, Abgegangen, Turmhügel mit rekonstruiertem Steinhaus, Stattlicher Mansardwalmdachbau, ehemals im Besitz der Familie von und zu Guttenberg. Im 16. Seit 1962 in Staatsbesitz, seit 2007 Hotel geschlossen. Seit 1989 Sitz der Ökologischen Bildungsstätte Oberfranken und der Imkerschule Oberfranken mit kleinem Imkereimuseum. Seit 1995 soziotherapeutische Einrichtung, 1434 Neubau als Wasserschloss, Ende der 1970er Jahre grundlegend renoviert für Büros des Bauamts, Burg mittelalterlich, Schloss Enum 1590 erbaut, Erhalten, Gebäude dient heute als Pfarrhaus, 1743 abgebrannt und nicht wieder errichtet, 1553 ausgebrannt. Schloss 1947 ausgebrannt, danach umgebaut zu Wohnbauten. 1557–1607 Wiederaufbau im Stil der Renaissance. Bereits 1792 Abbruch des Hauptflügels. Abgegangen, Turmhügel mit einem Durchmesser von 15 Metern sowie Wall und Graben erhalten, 1530 zur Festung ausgebaut, 1554 weitgehend zerstört. Jahrhundert als Barockschloss wieder aufgebaut, 1852 ausgebrannt und wieder errichtet. Es gibt weitere Listen für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. 1862–1928 Haftanstalt, 1933–1945, Abgegangen, doppelter Halsgraben erhalten, Abgegangen, Abschnittsgraben mit Außenwall erhalten. Privatbesitz. 1558 als Wasserschloss wieder aufgebaut. Jahrhundert, Wehranlage gut erhalten, zählt zu den ältesten und best erhaltensten in Deutschland. Die Liste von Burgen und Schlössern in Oberfranken ist ein Verzeichnis von historischen Orten, wie Burgen, Schlössern, Herrensitzen, Festungen, Motten, Burgställen und Wehrkirchen auf dem Territorium des heutigen Regierungsbezirks Oberfranken, aufgeteilt in kreisfreie Städte und Landkreise. Garten zugänglich, erhalten, Privatbesitz, in Sanierung begriffen, unbewohnt. Freistaatsbesitz, nicht zugänglich, Heutiges Schloss im 16. Heute Privatbesitz. 1782 Ausbau zum heutigen Schloss. Seit 1975 Sitz der, Höhenburg (Spornburg, Ebenerdiger Ansitz), Ruine, 1553 zerstört und später nahezu vollständig abgetragen, Burg mitte des 12. Führungen durch die oberirdischen und einen Teil der unterirdischen Anlagen. The first clues to a castle in the village of Waischenfeld date to the year 1079, when Wirint von Waischenfeld was mentioned in the records as a member of an important noble family in the area of the middle Wiesent. Die jetzige Schlossanlage wurde zwischen 1693 und 1701 errichtet. Um 1690 zerstört, wenige Mauerreste erhalten. 1745 als Teil des Felsengartens Sanspareil ohne Wehranlagen und Vorburg wieder aufgebaut. Alte Schlösser und Burgen sind immer etwas ganz Besonderes, egal, ob du auf deiner Wanderung zufällig über eine verfallene Ruine stolperst oder auf einem geführten Rundgang eine stolze Festung erkundest. Jahrhundert Sommerresidenz und Jagdschloss der Bayreuther Markgrafen. große Mengen von Bruchstein (Mauerversturz), Planierschichten erkennbar. Frühneuzeitlich mit mittelalterlichen Vorgängerbauten, Abgegangen, zweifaches Wall-System erhalten, Abgegangen, zweiteiliger Ringwall erhalten, Abgegangen, Turmhügel mit einem Durchmesser von 40 Meter erhalten, Burg mittelalterlich, Schloss frühneuzeitlich, Späthallstatt-frühlatènezeitlich, während des Frühmittelalters in karolingisch-ottonscher Zeit neu befestigt, Abgegangen, mehrere Abschnittswälle und ein seichter Graben erhalten, Frühmittelalterlich, vermutlich ottonische Zeitstellung, Vor- und frühgeschichtlich oder eher frühmittelalterlich, Abgegangen, dreifaches Wall-Graben-System erhalten, Abgegangen, Burgstelle heute vollständig überbaut, Frühneuzeitlich, mittelalterliche Vorgängerbauten, Hochmittelalterlich, 1268 erstmals genannt, Abgegangen, 30 Meter großer und 7,5 Meter hoher Turmhügel erhalten, Abgegangen, vierfach gestaffeltes Wall-Graben-System erhalten, Abgegangen, ab 1710 teilweise verfallen und 1872–1882 abgetragen.